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Der Software-Entwickler ist tot, lang lebe der Software-Entwickler. Ja, KI beendet keine Rolle. Sie verändert sie. Und zu unserem Glück legt sie schonungslos offen, worauf es wirklich ankommt.

Unsere Entwickler haben noch nie nur programmiert

Code war bei uns nie Selbstzweck. Unsere Mitarbeiter konstruieren Produkte, entwerfen Architekturen, klären Anforderungen und übernehmen Verantwortung. Sie bewegen sich selbstverständlich zwischen Umsetzung, Requirements Engineering und Product Ownership. Nicht als Rollenwechsel, sondern als integrierte Arbeitsweise. Das war schon immer unser Modell. KI verstärkt es umso mehr.

KI ist kein Ersatz. Sie ist ein Werkzeug. Und ein Verstärker.

Wir setzen KI nicht abstrakt ein, sondern sehr konkret. Mit spezifischen Agents, wiederverwendbaren Instruktionen und gezielt eingesetzten MCP-Tools heben wir unsere tägliche Arbeit auf ein neues Niveau. Repetitive Schreibarbeit wird automatisiert. Analysen werden vorbereitet. Dokumentation entsteht mit. Kontext bleibt erhalten. Unsere Mitarbeiter gewinnen Fokus für das, was wirklich zählt: Struktur, Qualität und gute Entscheidungen. Der Effekt zeigt sich auf mehreren Ebenen. Qualität steigt. Zusammenarbeit wird einfacher. Kontextwechsel zwischen Projekten und Technologien gelingen schneller. Wissen bleibt greifbar, statt zu versanden. KI wird bei uns zur Superkraft. Aber nur, weil sie von erfahrenen Entwicklern geführt wird. KI ohne Expertise einzusetzen, endet selten gut. Siehe unser „tolles“ Beitragsbild oben. 😉

KI mit Verantwortung. Von Anfang an.

Der Einsatz von KI bringt nicht nur Chancen, sondern auch Verantwortung. Deshalb denken wir Datenschutz und Security von Beginn an mit. Unsere Experten setzen KI gezielt, kontrolliert und kontextbewusst ein. Sensible Daten bleiben geschützt, Architekturen nachvollziehbar und Lösungen auditierbar. Auch in unseren Produkten integrieren wir KI so, dass sie echten Mehrwert schafft, ohne Vertrauen zu gefährden. Sicher, transparent und nachhaltig.

Nähe schlägt Near-Shoring. Erst recht im KI-Zeitalter.

Wir waren nie Fans davon, komplexe Softwareprojekte über Zeitzonen und Kulturgrenzen zu verteilen. Was theoretisch effizient klingt, verliert in der Praxis an Klarheit, Verantwortung und Tempo. Komplexität lässt sich nicht sinnvoll aufteilen. Verantwortung schon.

Genau hier setzen wir mit approppo an. Unser Modell bringt Senior-Entwickler sehr nahe an den Kunden und das Produkt. Entscheidungen entstehen dort, wo das technische Verständnis sitzt – direkt vor Ort, ohne Übersetzungsverluste und ohne Warteschlaufen. Gerade im Zusammenspiel mit KI zeigt sich die Stärke dieses lokalen Ansatzes. Ein erfahrener Ingenieur, der Architektur, Kontext und Ziel versteht und KI als präzisen technischen Assistenten nutzt, arbeitet mit einer Effizienz, die verteilte Modelle nicht erreichen.

Schon vor dem gezielten KI-Einsatz war dieses Setup deutlich effizienter als klassische Organisationsformen. Mit professionell eingesetzter KI sehen wir heute zusätzliche Effizienzsteigerungen von bis zu 40 Prozent in der Umsetzungszeit. Ohne Abstriche bei Qualität oder Nachhaltigkeit.

Fazit

KI verändert unsere Arbeit. Aber sie ersetzt nicht das, was gute Software ausmacht. Nähe zum Produkt. Nähe zum Kunden. Hier in Bern und darüber hinaus. Mit Erfahrung, Verantwortung und Entwickler, die mehr tun als nur Code schreiben.

Lang lebe der lokale Software-Entwickler.

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